Anatomie und Furrys Anleitungen, Schule, Kurse, Training für Anfänger? (Bezahlt und Kostenlos)

  • Hi :3!

    Die meisten scheinen hier schon sehr fortgeschritten zu sein bis hin zu professionell. Da ist man als Anfänger hier fast etwas verloren. Ich bin zwar kein Anfänger, aber was Anatomie und Lebewesen angeht schon. Leider ist es für mich da schwierig Motivation zu finden (die Lernkurve ist irgendwie sehr flach, habe schon 100e von Köpfen gezeichnet und etliche Körper, habe immer noch arge Schwierigkeiten) und man weiß nicht so recht womit man anfangen soll, was danach kommt.

    In Youtube wird man zwar mit Tutorials überflutet, aber Youtube kennt deinen Stand und deinen Skill nicht. Viele zeigen zwar was, aber können auch nicht alles erklären oder machen irgendwas aus Erfahrung und sagen nichts dazu. Aus allen Ecken kann man etwas lernen, es ist aber nicht strukturiert und man schaut sich das auch in keine sinnvolle Reihenfolge an.

    Video ist nicht notwendig und ich denke, oft lernt man sogar besser, wenn man nicht jeden Strich sieht, wie er gezeichnet wird. Außerdem ist es alles Zeit, die man dabei nicht zeichnet. Da hätte man evtl. schon eine Referenz analysieren und skizzieren können und dabei einiges gelernt.

    Bis man gute Anatomie zeichnen kann, vergeht eine Weile, ohne eine halbwegs strukturierte Herangehensweise bin ich offensichtlich verloren.

    Deshalb ist mein Ziel folgendes:

    • Quellen sammeln für gute Anatomie-Kurse für Anfänger (Webseiten, Bücher, Arbeitspläne)
    • Eigene Ideen, wie ein strukturierter Arbeitsplan/Zukunftsplan aussehen könnte
    • Schließlich Furrys grob/simpel aber mit guten und korrekte Proportionen zeichnen zu können


    Am besten lernen wir beim Zeichnen und Malen selbst, deshalb sollte der Fokus wirklich auf kurze Aufgabenstellungen mit viel Umsetzungsarbeit bestehen, die einen wirklich weiterhelfen.

    :daumenhoch:

  • Whelfen 16. April 2024 um 13:36

    Hat den Titel des Themas von „Anleitungen, Schule, Kurse, Training für Anfänger? (Bezahlt und Kostenlos)“ zu „Anatomie und Furrys Anleitungen, Schule, Kurse, Training für Anfänger? (Bezahlt und Kostenlos)“ geändert.
  • Dieses Buch scheint wohl absoluter Standard (u.a. auch für Schulen) zu sein
    Figure Drawing: Design and Invention:
    https://a.co/d/dmkeHsC

    Hier habe ich schon mal sehr guten Artikel gefunden:

    Human Anatomy Fundamentals: Basic Body Proportions | Envato Tuts+
    In this human body drawing tutorial, you'll learn basic human body outline drawing techniques. Discover how to draw a body and start practicing!
    design.tutsplus.com

    Etwas Anatomie unter der Haut, aber sinnvoll simpel:

    Learn Anatomy to Improve Drawing the Human Body
    Learn about bones, muscles, and how to draw and connect different parts of the male/female body to improve your character illustrations with this anatomy…
    www.clipstudio.net

    Und das gleiche auch für Augen:

    5 Tips on How to Draw Eyes Easily
    Eyes are very important in character design. Learn tips on how to draw eyes for beginners by using the "eye mask" technique to make realistic expressions!
    www.clipstudio.net


    Außerdem ein gutes Training, eine Seite die für eine vorgegebene (recht kurzen) Zeit Models mit Posen anzeigt um sie abzuzeichnen:

    Den beste Sammlung für Digital Painting, die ich je gefunden habe war die Ctrl+Paint:
    Free Video Library — Ctrl+Paint - Digital Painting Simplified

    (Noch ein Youtube-Kurs Playlist über Recherche gefunden, scheint Anwendbar zu sein, Videos sind kurz gehalten:

    Externer Inhalt youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    )

    4 Mal editiert, zuletzt von Whelfen (16. April 2024 um 17:30)

  • So, ich hab mir mal ein Schulungsprogramm gemacht. Das darf natürlich als Inspiration für euch selbst dienen. Ich hoofe, dass es nicht zu viel für nach der Arbeit ist mit begrenzter Energie.

    Vorbereitung:
    - Referenzen suchen

    Woche 1 (Skeletons):
    - Jeden Tag:
    > 5x Skelett Röntgen in Referenzen (Künstler) (Trace and Copy)
    > Skelett nachzeichnen
    > Recherche, Tutorials, Buch
    - Abschluss: 3 Skelette, Posen erfinden

    Woche 2 (Trace + Copy Body):
    - Jeden Tag:
    > 5x 1min Skelette (Posen line-of-action.com)
    > 1 Skelett Trace + Copy (Artist - Pic) max. 30min (Sketch)
    - Abschluss: 1 Skelett für Skizze nutzen: Furry aus dem Kopf

    Woche 3 (Trace + Copy Heads):
    - Jeden Tag:
    > 3x 3min Skelette + Skizze (line-of-action.com)
    > 3x Kopfreferenzen Trace and Copy (Sketch)
    - Abschluss: 1 Furry, Kopf Detailiert, Körper als Sketch

    Woche 4:
    - Jeden Tag (Hands an Paws):
    > 3x 3min Skelette + Skizze (line-of-action.com)
    > 3x Hände und Paws Trace and Copy
    - Abschluss: 3 Hand-Posen Skelett + Skizze

    Woche 5 (Checking the Skills):
    - Innerhalb der Woche:
    > 3x Furry (Body) Trace + Copy mit Referenz verdeckt
    > 3x Furry Head Trace + Copy mit Referenz verdeckt
    > 3x Hände, Paws Trace + Copy mit Referenz verdeckt
    > Fehler checken, analysieren, neu Zeichnen

    Woche 6
    (Augen im Detail)
    (Muskeln und Übergänge in verschiedene Posen)

    Zuküftiges:
    - Haare
    - Schattierung und Farbe
    - Fell zeichnen und schattieren
    - Stoff und Kleidung
    - Mäuler detailiert
    - Verschiedene Spezies analysieren und zeichnen
    - Verschiedene Materialien realistisch darstellen


    Ich werde schauen, wie es in der Praxis so läuft und passe das ggf. dann an.

    Trace + Copy habe ich als den Vorgang kennengelernt, über eien Referenz das Skelett zu zeichnen und daneben zeichnet man das Skelett und die Referenz nach. Dabei versucht man (räunlich) zu verstehen was man zeichnet, statt einfach "stumpf" abzuzeichnen.

    Einmal editiert, zuletzt von Whelfen (17. April 2024 um 17:43)

  • Vorneweg, es ist super löblich wie viele Gedanken du dir machst. Aber ich glaube, auf dem Level eines beginners, egal wie enthusiastisch du bist, machst du es dir damit nicht einfacher!

    Ich schreibe meine Gedanken auf, die ich schon etliche Male für viele Anfänger wiederholt habe, also falls hier Dinge sind, die dich gar nicht ansprechen, keine Sorge, das ist eher ein sehr allgemeines Bild!

    1: Finger weg vom Grafiktablet.
    Alle wollen immer sofort digital zeichnen. Und es ist verständlich. Das was wir in der Community sehen ist geflutet von digital Art.
    ABER:

    Digitales Malen bietet extrem viele Nachteile für einen Anfänger mit sich. Allen vorran, dass du zwei Dinge gleichzetigi lernen musst.
    -Das Malen selbst
    -Der Umgang mit den Programmen, Ebenen, Filtern, etc.

    Kreativität und Lernprozesse entstehen oft mehr durch Hindernisse als durch Freiheiten. Deswegen rate ich zu einem Skizzenbuch und einem Bleistift, oder bestenfalls sogar einem Kugelschreiber mit dem man malt.


    2: Lernen durch Leidenschaft
    Übungen für sich selbst zu setzen ist zwar Löblich, aber bis zu einem gewissen Level auch hinderlich.
    Kunst ist in erster Linie eine passion und genau als solche solltest du sie auch behandeln.
    "Der Weg ist das Ziel" ist zwar eine abgedroschene Phrase wird dir aber innerhalb des Prozesses unglaublich helfen, denn SPOILER:

    DU WIRST EH NIEMALS ZUFRIEDEN SEIN.

    Deshalb ist es ratsam, gerade am Anfang einfach den Spaß am malen selbst zu entdecken. Nimm deinen Bleistift und deine Buntstift, kritzle deine Ideen vor dich hin, male über den Rand hinaus, entdecke, werde kreativ und mache keine Fehler sondern die berühmten "Happy little accidents".
    Deine Attitüde ist ein extrem wichtiger Faktor um frustration zu vermeiden. Bleib dran, aber bleib auch bei deiner Freude!

    3: Referenzen und Tracing
    Mittlerweile ist zum Glück das Stigmata um das Nutzen von Referenzen verschwunden.
    Fürs Tracing allerdings sieht das noch anders aus.
    Dabei haben viele durch das abpausen ihrer liebsten Manga Panels angefangen.
    Klar, du solltest sowas dann nicht online posten und als dein eigenes Werk ausgeben, aber es kann extrem behilflich sein Linework oder Zeichenstile besser zu verstehen und später umsetzen zu können.
    Referenzen sind dann nur der nächste Schritt. Dabei meine ich aber nicht nur das angucken von Bildern oder Fotos, sondern auch lernen seine Umgebung besser wahrzunehmen. Welche Formensprachen gibt es in der Natur? Farben? Wie entsteht tiefe? Etc.
    Die ganze Welt ist ein künstlerisches Konstrukt das darauf wartet von dir analysiert zu werden.

    4: Male
    Schnapp dir dein Skizzenbuch und leg los. Egal wie viel. Egal wie lang. Aber am besten jeden Tag. Was dir auch immer gerade in den Sinn kommt! Hauptsache du hörst nicht auf und hast Spaß daran! Vergleiche dich nicht mit anderen, nur mit dir selbst. Gerade dafür ist es auch extrem gut ein Skizzenbuch zu haben, mit dem du aktiv deinen Progress nachvollziehen kannst.
    Bestes Beispiel dafür ist die "Learn how to draw" challenge die Pewdiepie erst kürzlich durchgezogen hat! In seinem Buch war der Progress extrem schnell zu erkennen und das Motiviert!
    -


    So, dass sind mal meine Pfeiler für jeden Beginner.

    Ich will abschließend noch ein paar Worte zu deinem Plan, den du dir aufgestellt hast sagen.
    Ich glaube du tust dir selber damit keinen Gefallen dich auf diese Punkte einzugrenzen. Du versteifst dich damit auf genau die Aufgaben die du dir gestellt hast, anstatt das du spielend die "Kunst der Kunst" entdeckst.
    Vor allem hast du einen extremen Fokus auf Anatomie gelegt, welche in der Gesamtheit von Artworks eigentlich eher eine zweit-, wenn nicht drittrangige Ordnung einnimmt.


    Die wesentlichen Themen die du dir zur Studie als Anfänger hernehmen solltest sind folgende (Chronologisch aufeinander aufbauend):

    -Formensprache und Komposition:
    Denn Darstellung von allem erfolgt durch gute Formen. Und du findest sie überall. Nicht nur in Outlines, sondern auch in Schatten und Lichtern. Die gute Form hilft dir dabei die Sprache der Ästhetik zu erlernen und deine Arbeit mit Linien zu verbessern

    -Helligkeit/Dreidimensionalität:
    Es ist extrem wichtig zu erlernen die Dinge die man zeichnet nicht nur als Linien auf einem Blatt sondern als modellierte Masse zu verstehen. Mach dir klar, das Lesbarkeit und Glaubwürdigkeit deiner Illustrationen davon abhängen ob du dreidimensionalität erzeugen kannst. Und das erlernst du eben am besten in dem du anfängst mit Lichtern und Schatten zu arbeiten, aber auch in dem du lernst deine Zeichnungen selbst vor dir bereits beim skizzieren als drei-dimensionales Objekt zu erkennen.

    -Gesture/Proportionales Zeichenen:
    Normalerweise klammere ich diesen Punkt aus. Aber die meisten Leute wollen eben am liebsten Figuren malen. Wie bereits erwähnt, ist Anatomie nicht besonders wichtig, gerade wenn man erst anfängt zu lernen. Anatomie ist das Haus, dass auf dem Fundament der Gestik und Propotionslehre steht. Deshalb kannst du anfangen Gesture-drawings anzugucken und selbst anzufertigen. Dabei ist es wichtiger die Form und Pose des Körpers in wenigen Linien zusammenzufassen und Proportionen dabei richtig beizubehalten.
    Ich habe schon etliche Künstler gesehen, die einen detaillierten Muskulösen Oberkörper zeichnen können, der aber viel zu langgesteckt ist und deshalb einfach komisch aussieht.
    Pose und Proportion trumpft über Anatomie.

    -Farbe:
    Farblehre ist selbsterklärend, aber hier der letzte Punkt, weil Farben an sich nichts zum handwerklichen Lernprozess des Malens beitragen. Farben sind etwas das man nutzt um seine Zuschauer zu bewegen. Stimmungen, Thematiken und Emotionen sind alle durch Farbe einzufangen.
    Anfangs werden Farben eine sehr geringe Rolle spielen, die aber immer größer wird, je mehr du dich aus dem Lernprozess hin zu fertigen Bildern bewegst.
    Ein guter Künstler spielt mit seinen Farben genau so sehr wie er sie analytisch benutzt.

    So. Mit diesen Fundamenten solltest du gut für den Anfang gewappnet sein. Vergiss nie, das der Lernprozess nie aufhört und jedes Fundament aufeinander aufbaut.
    Und ein letzter Tipp: Halte dich vorerst sehr bedeckt mit dem Furry Thema. Ich weiß, dass es viele motiviert, aber es kann dir auch extrem viele schwierigkeiten bereiten, wenn du von anfang an nur Furry-stuff malst. Lerne wie man Gesichter und echte Tiere malt! All das hilft dir später gewaltig!

    Viele Grüße an der Stelle an meinen alten Prof für Kunst und Illustration, dem ich wirklich vieles in der Hinsicht zu verdanken habe.

    Meine liebsten Tutorials für junge Künstler sind übrigens die Videos "10-Minutes to better Painting" von Marco Bucci, der einen sehr künstlerischen und philosophischen Ansatz zum lernprozess hat! Wenn du die Zeit hast, guck dir seine Videos an und höre genau zu! Er ist einer der wenigen da draussen, der dir nicht zeigt wie man mit der Hand malt, sondern wie der Kopf beim malen denken sollte!

    Merging Shapes - 10 Minutes To Better Painting - Episode 1
    Become a better digital or traditional artist! Each episode will give you tools for stronger paintings.- LINKS - Patreon: http://www.patreon.com/marcobucciMo...
    www.youtube.com


    Viel, viel Spaß beim Malen!!!

  • Vorneweg, es ist super löblich wie viele Gedanken du dir machst....

    Wow, erst einmal ein großes Dankeschön für diesen umfassenden Beitrag! Als absolute Anfänger würde ich dir da auch absolut zustimmen. Tatsächlich bin ich wirklich nur was Anatomie betrifft sehr weit am Anfang. Ansonsten male ich schon seit meiner Kindheit, kenne verschiedene Materialien, Techniken, Stilleben, Licht, Schatten und Perspektive und auch mit den Programmen kenne ich mich weitestgehend aus. Ich hatte ein Umgewöhnungsphase auf das Tablet, es funktioniert nun sehr gut und auch der Umstieg auf Clip Studio Paint ist mir gelungen, auch wenn ich immer noch Shortcuts ändere.

    Ja das Gute Skizzenbuch. Zur Arbeit fahre ich, während der Arbeit arbeite ich, zuhause benutze ich halt Zettel. Das gibt mir die Freiheit es wegzuschmeißen, das nimmt Druck weg. Ich möchte weiter Digital zeichnen, kann das normale Zeichnen aber sowieso nicht seinlassen. Und auf der Arbeit nehme ich auch gerne mal mein Kulli um was zu machen, wenn ich alleine bin.

    Ja, die Passion ist wirklich sehr wichtig, die war bisher immer von alleine irgendwie da. Doch dann musste ich mich immer mehr überwinden und hatte nur noch Blockaden. Das löse ich aktuell auf. Aber auch ein wichtiger Punkt den ich weiter Fokussieren muss. Es ist für mich auch eine art Meditation, wenn ich einmal angefangen habe, bin ich in dem Tunnel und das fühlt sich wirklich gut an.

    Mein Sinn, die Welt auf künstlerische Weise wahnrzunehmen, zu verstehen und zu analysieren ist auf jeden fall weiterhin da. Das ist glücklicherweise auch etwas, was ganz automatisch kommt, sobald ich einfach aktuell male oder zeichne.

    Zitat

    Ich will abschließend noch ein paar Worte zu deinem Plan, den du dir aufgestellt hast sagen.
    Ich glaube du tust dir selber damit keinen Gefallen dich auf diese Punkte einzugrenzen. Du versteifst dich damit auf genau die Aufgaben die du dir gestellt hast, anstatt das du spielend die "Kunst der Kunst" entdeckst.
    Vor allem hast du einen extremen Fokus auf Anatomie gelegt, welche in der Gesamtheit von Artworks eigentlich eher eine zweit-, wenn nicht drittrangige Ordnung einnimmt.

    Die Gefahr sehe ich allerdings auch. Wenn es zu steif ist, zu unabwechslungsreich, dann verliere ich den Spaß. Da sollte ich die Prio, jeden Tag zu zeichnen, defintiv höher legen.

    Formensprache
    Klingt interessant, gibt es dazu etwas zu lesen oder so? Oder macht man das selber, bisher hab ich mir nur meine eigenen Gedanken dazu gemacht.

    Ich hab ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und auch eine gute vorstellung von Licht und Schatten (weil es etwas ist, was mich am meisten begeistert). Dafür würde ich kein Training machen. Das kommt mit den anderen Sachen automatisch hinzu.

    Wie gesagt, in Stillleben und Landschaften habe ich Erfahung, das war der Grund, warum ich jetzt Anatomie fokussiere.

    Pose und Proportion ist für mich eigentlich ein Teilbereich der Anatomie und auch das was für mich am wichtigsten ist. Ich muss jetzt erstmal nicht genau wissen wie jder Muskel in welcher Stellung aussieht. Proportionen müssen richtig sein und die Gesten gut aussehen. Genau das ist mein Ziel

    Die Tutorials schaue ich mir definitiv mal an.

    Das war definitiv, auch für alle Anfänger, eine sehr ausgiebige Hilfestellung. Sehr geil ;)!

  • Meine liebsten Tutorials für junge Künstler sind übrigens die Videos "10-Minutes to better Painting" von Marco Bucci, der einen sehr künstlerischen und philosophischen Ansatz zum lernprozess hat! Wenn du die Zeit hast, guck dir seine Videos an und höre genau zu! Er ist einer der wenigen da draussen, der dir nicht zeigt wie man mit der Hand malt, sondern wie der Kopf beim malen denken sollte!

    https://www.youtube.com/watch?v=Nap7dw…rM005vRQHw1yTKn

    Hab das mal angefangen. Mag besonders das erste Video. Man merkt, dass er ein typischer Concept Painter ist. Aber die Sachen kann man sicher auch auf seine Sachen übertragen, wenn ich so weit bin und ganze Bilder mache werde ich das auf jeden Fall berücksichtigen.

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